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Alle reden von Klimaschutz nur keiner macht mit!?

Alle reden von Klimaschutz nur keiner macht mit!?

Wer darüber entscheidet, welche Stretchfolie im Unternehmen eingesetzt wird, entscheidet auch über CO2 Emissionen.

Auch wenn auf die Verpackungsflut geschimpft wird, so schätzt man doch auch die Annehmlichkeiten, die sich durch die Verwendung von Verpackungsfolien ergeben.

Dabei haben die direkten Produktverpackungen aber nicht den alleinigen Anteil am Verpackungsaufkommen.

Hinzu kommen weitere Umverpackungen, die man für die Logistik benötigt, und die im Müll landen, bevor sie der Endverbraucher überhaupt gesehen hat.

So nehmen Stretchfolien in der Logistik verpackter Produkte eine wichtige Funktion wahr.

Mit Stretchwickelautomaten, oder per Hand um die Palette gewickelt, sichern sie das Ladegut auf der Palette vor Diebstahl und Verschmutzung und erst sie machen die so eingestretchte Palette zu einer stabilen Ladeeinheit, die den Transport unbeschädigt übersteht.

Beim Auspacken der Palette landet die Stretchfolie dann aber sogleich im Müll und wird am Ende der Entsorgungskette zumeist verbrannt. Am Ende eines Stretchfolienlebens steht also die Emission des Treibhausgases CO2.

Wenn man durch Einsatz von weniger Stretchfolie, unter Erhalt des Produktschutzes und der Ladeeinheitenstabilität, CO2 Emissionen einsparen kann, so ist das ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz.

Technologisch ist das durch den Einsatz von stärkenreduzierten Stretchfolien heute vielfach problemlos möglich. High-performance Stretchfolien Granulate aus den Labors der Polymerchemiker entwickeln die Möglichkeiten zur Stärkenreduzierung stetig weiter.

In der Stretchfolien-Branche steht aber zumeist noch die Denkweise der „maximalen Tonnage“ im Vordergrund.

Bei den Stretchfolien – Herstellern hängen die Einkaufskonditionen bei den PE-Granulat Lieferanten sehr stark von der eingekauften Jahrestonnage ab.

Bei den Stretchfolien-Händler wird der Erfolg beim Verkauf von Stretchfolie meist auch an der möglichst hohen Jahrestonnage an verkaufter Stretchfolie gemessen.

Beide haben also ein Interesse daran, dass viel Stretchfolie um die Palette gewickelt und nachbestellt wird.

Ökologisch macht dieser unnötige Verbrauch von Stretchfolie aber wie geschildert, keinen Sinn.

Ökonomisch für den „Stretchfolienwickler“ aber auch nicht, da er durch den Einsatz von stärkenreduzierten Stretchfolien seine Verpackungskosten pro Palette deutlich reduzieren könnte.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie durch den Einsatz von stärkenreduzierten Stretchfolien aktiven Klimaschutz betreiben wollen.

Gerne zeigen wir Ihnen dann auch das Einsparungspotential auf, das sich mit dünneren Stretchfolien erzielen lässt.